Protokoll der Mitgliederversammlung vom 26.03.2026

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 26.03.2026 

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins links der Weser e. V. am 26.03.2026, Beginn 18:00 Uhr im Vereinshaus Hohenhorster Weg 77a, 28259 Bremen. 
 
Der 1. Vorsitzende Heinrich Welke begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Sitzung. Es waren 60 Mitglieder anwesend.  

Vor Abhandlung der Tagesordnung gedachte die Versammlung der seit der letzten Zusammenkunft verstorbenen Mitglieder. Die Versammlung erhob sich zu Ehren der Verstorbenen. 

 

TOP 1  
Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladungen 

Die Ordnungsmäßigkeit der am 05.03.2026 verschickten Einladungen sowie der Tagesordnung wurde einstimmig bestätigt. Es gab keine Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche. 

Begründung, warum Einladungen zur Mitgliederversammlung per E-Mail versendet werden können: 

Die von Herrn Grelle bei der Mitgliederversammlung 2025 versprochene Untersuchung ergab, dass § 8.1 der Satzung des Parkvereins mit den Beschlüssen der Oberlandesgerichte Zweibrücken und Hamm sowie BGB § 126 Absatz 3 (Textform) korrespondieren, so dass kein Erfordernis für eine Satzungsänderung besteht. Die im BGB vorgegebene Textform sei gesetzlich ausreichend und werde auch per E-Mail erfüllt. 
 


TOP 2 
Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 20.03.2025.  

Herr Welke verwies auf das Protokoll der vorjährigen Sitzung. Es wurde nicht versandt, ist aber im Internet abzurufen. Das gilt auch für die Zukunft. Jedes Mitglied konnte eine Ausfertigung anfordern bzw. im Vereinshaus abholen. Bei Versammlungsbeginn lagen für alle Teilnehmer Exemplare aus. Das Protokoll wurde in der vorliegenden Fassung einstimmig genehmigt. Es gab keine Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche. 

TOP 3 
Tätigkeit des Vorstandes einschließlich Finanzbericht sowie Bericht der Parkverwaltung 
 

  1. Herr Welke berichtete über das Nadelkraut, das im Auftrag der SUKW beseitigt wurde. Aufgrund des langanhaltenden Winters sind die Arbeiten jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen, z. B. barrierefreie Zugänge. Diese Arbeiten werden nach Absprache durch SUKW bzw. HANEG erledigt. 
  2. Im Rahmen der bevorstehenden 50jährigen Jubiläumsfeier erklärte Herr Welke, warum der Verein gegründet wurde. Durch das Gelände des heutigen Parks sollte eine Autobahn und eine Eisenbahnlinie führen. Um dies zu verhindern, wurde unter Beteiligung von Herrn Welke von 13 Personen eine Bürgerinitiative gebildet und der Park Links der Weser e. V. gegründet.  

Mit Ausnahme von Herrn Welke sind inzwischen leider alle Gründungsmitglieder verstorben. 

1976 wurde der Verein im März gegründet. Aufgrund der Jahreszeit wird die Jubiläumsfeier erst am 22. August 2026 ab 12 Uhr stattfinden. Es werden Bremens Bürgermeister, Herr Bovenschulte, Finanzsenator, Herr Fecker und weitere Personen aus dem öffentlichen Leben erwartet. 

Herr Meyer berichtete über die Veränderungen beim Personal und geleisteten Stunden berichtet: 

  • Dorkas Stelljes (FÖJ) seit 01.09.2025 
  • Saskia Cerrini (Reinigung) seit 01.01.2026 
  • Holger Streeb, 1000 Stunden Ehrenamt ab 01.04.2026 
     
  • Anja Post 31.07.2025 nach 1000 ehrenamtlicher Tätigkeit ausgeschieden 
  • Kjell Thiele (FÖJ) Vertragsende nach 1 ½ Jahren am 28.02.2026 (Ausbildung zum Gärtner im Garten- und Landschaftsbau ab 01.08.2026) 
  • Peter Jöckel ausgeschieden im Oktober 2025 auf eigenen Wunsch 
  • Kirsten Köster nach 25 Jahren (!) und 1000 Stunden Ehrenamt keine Verwaltungstätigkeit mehr aber weiterhin gärtnerisch tätig 
  • Beisitzerin Maria Jahnke und Beisitzer Wolfgang Lohöfer schieden aus 
  • Marianne Höfges ausgeschieden zum 31.12.2025 auf einen Wunsch 

  

11.000 geleistete Stunden 2025: 

  • Ca. 5000 Stunden ehrenamtliche Arbeit, ca. 2170 Stunden freiwilliges ökologisches Jahr und ca. 3830 Stunden bezahlte Arbeit. 
  • Anschließend hat Herr Meyer das Organigramm vorgestellt. 

Im Namen des Vorstandes ein Dankeschön an alle Kollegen und Helfer

3. Bericht des Parkverwalters, Herr Stanislaus: 


Herr Stanislaus berichtete mit einer Bildschirmpräsentation über die Arbeiten im Park, auf dem Vereinsgelände, an den Immobilien und der Verwaltung im Jahresverlauf seit der letzten Mitgliederversammlung 

Januar 2025  

  • Biodiversität   
  • Neues Vereinsprogramm 
  • Homepage 
  • Jubiläum 
  • Flyer 

Februar 2025 

  • Obstbaumschnitt  

März 2025 

  • Fahrzeuge neu beschriftet 
  • Müllsammlung Frühjahr (hier wurden Bilder gezeigt) 
  • Dachentwässerung der Hallen und Scheune 
  • Reinigung der Nistkästen (Neu seit 2024 sind die Patenschaften) 

 

April 2025 

  • Schilderinventur 

 

Mai 2025 

  • Gesundheitstag (neues Parkmitglied: Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard) 
  • buten un binnen berichtet aus dem Park über Gespinstmotten 
  • Eichenprozessionsspinner 
  • Radtour  

 

Juni 2025 

  • Benefizkonzert des Neustädter Shantychors 
  • Bankspenden 
  • Neues Mähwerk am Trecker  
  • Bekämpfung JKK 
  • Sondermüll tief im Nordpark 

 

Juli 2025 

  • Schulklasse hilft bei der Beseitigung von JKK und jap. Knöterich 
  • Reparatur Parki, Taro und Schlepper (Fahrzeuge des Parks) 

 

August 2025 

  • Wässern und Stege freistellen 

 

September 2025 

  • Letzter Mähgang und Lachgasfunde des Sommers 

 

  • Oktober 2025 
  • Besuch der Politik und vorläufige Wiedereröffnung des Naturerlebnisbereichs  
  • Apfelernte und Mostung 
  • Reparaturen am Haupt- und an Nebengebäuden 
  • Dachentwässerung und Stallgassen 

 

November 2025 

  • Müll, Müll, Müll …. 

Dezember 2025 

  • Winterspaziergang  
  • Windrad an der Eislaufwiese defekt 

 

Januar 2026 

  • Obstbauschnittlehrgang 
  • Netzwerkstreffen Bremer Streuobstwiesen im Park links der Weser e. V. 
  • Rettungspunkte 

 

Februar 2026 

  • Eislaufwiese geflutet und freigegeben 
  • Fällungen und Gehölzschnitt 
  • Baumspenden (auch seitens der Familie von Kjell – ehemaliges FÖJ) 
  • Verabschiedung von Kjell nach 1 ½ Jahren Freiwilliges ökologisches Jahr 

 

Herr Stanislaus bedankt sich bei seinem tollen Team drinnen und draußen! 

 

Ausblick 2026/2027 

  • Arbeitsschwerpunkte: 
  • 50 Jahre Park links der Weser e. V.  
  • Obstbaumschnitt 
  • Arbeitssicherheit 
  • Brückenreparaturen 
  • Verkehrssicherheitspflicht im Park 
  • Parkschilder 
  • Biodiversität Hoher Horst
  • Reparatur der Schutzhütten

4. Bericht des Schatzmeisters Herr Grelle: 

Rettungspunkte 
Herr Grelle berichtete, dass nach Vorfällen in den vergangenen Jahren Rettungspunkte in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, dem Ortsamt und dem SUKW erstellt wurden, um die Sicherheit im Park zu erhöhen.Es sind damit die ersten Rettungspunkte dieser Art in Bremen.  

Investitionen und Instandhaltung der Immobilien 

Vereinsheim außen 

Nach Erneuerung von Fenster und Gauben hofften wir auf Ruhe bei den Kosten. Leider kam es 2025 zu einer Leckage am Schornstein, so dass auch Wasser in die Wohnung darunter eindrangt. Die Reparatur kostete rund 3200 Euro. 

Vereinsheim innen 

Begrüßenswert wäre, wenn der untere Bereich des Vereinsheim bis zur Jubiläumsfeier gestrichen werden könnte. Da ungewiss ist, ob eigenes Personal dafür zur Verfügung steht: Gibt es unter den Vereinsmitgliedern handwerklich geschickte Leute, die ehrenamtlich helfen könnten? 

 
Hallengebäude 
Das fast 50 Jahre alte Hallendach (4000 qm aus Asbestzementplatten) ist stark beschädigt und sanierungsbedürftig. Leckstellen führen seit Jahren bei Mietern von Lagerräumen und Stellplätzen zu Klagen. Bisher durchgeführte Reparaturen waren erfolglos.  

Da eigene Fachkenntnisse fehlen und sich keine ehrenamtliche Hilfe fand, wurde ein Experte hinzugezogen. Dieser sowie ein Gutachter einer Bank, die wegen eines Kredites angesprochen worden war, empfahlendringend notwendige Brandschutzmaßnahmen vorzunehmen (z. B. zusätzliche Notausgänge und Fluchttüren, die bereits beauftragt wurden). 

Die direkt beginnenden Brandschutzmaßnahmen verursachen Kosten von etwa 

€ 40/45.000, die aus dem vorhandenen Budget getragen werden können. 

Eine Dachsanierung ist weiterhin notwendig jedoch sehr kostenintensiv und derzeit so gut wie nicht finanziell umsetzbar. 

Je nach Umfang der Sanierung, d.h. Hälfte bzw. Gesamtfläche entstehen Kosten von ca. € 230/240.000 bzw. ca. € 420.000. 

Eine Hälfte könnte vielleicht machbar sein zusammen mit einem Bankkredit von  

€ 100.000, der innerhalb von 5 Jahren zurückzuzahlen wäre. Wir müssten dann Eigenmittel von € 130/140.000 zur Verfügung stellen. Hinzu kommt die Annuität von  

€ 25.500 im ersten Jahr.  

 Auf die Frage aus dem Publikum: „kann der Asbestabfall im Park nicht zwischengelagert werden“ antwortete Herr Grelle, dass das nicht erlaubt sei. 

 Auf die Frage, ob Solarenergie zu gewinnen sei, antwortete Herr Grelle, dass dafür das Hallendach vermietet werden könnte. Da aber die uns angebotenen Mieteinnahmen lediglich € 1.600,- p.a. betragen würden, haben wir diesen Gedanken fallen lassen. 

5. Herr Stanislaus berichtet über das Projekt “Vielfalt und Biodiversität”: 

Das Projekt wird von der Postcodelotterie gefördert und in Zusammenarbeit mit den Stadtbienen Berlin erarbeitet. Am Südrand des Parks auf dem Hohen Horst wurden 1,5 ha ökologisch aufgewertet (Entfernung unerwünschter Vegetation mit ehrenamtlichen Helfern und einer Schulklasse, Rodung des Jakobs-Greiskraut, Mahd von Brombeeren, Striegeln, Nachsaat von gebietseigenen Wildblumen aus gesicherten Herkünften, Rodung der Böschung am Vereinsgebäude, Entfernung von Sträuchern, Bau der Natursteinmauer aus Wesersandstein, Erdarbeiten für Sandarien, großes Sandarium neben der Reptilienburg Projektpräsentation sowie Führung und Workshop). Auch wurden 600 bienen- und insektenfreundliche Stauden gepflanzt. 

  1. Finanzbericht: 

Herr Grelle stellt den Finanzbericht vor: 

Im Jahr 2025 haben wir ca. € 13.000 weniger an Spenden erhalten. Dies wurde durch die Bürgerparktombola mit rund 44 Teuro ausgeglichen. In 2026 werden wir diese Zuwendung seitens der Bürgerparktombola nicht erhalten. Erst 2027 können wir hoffentlich wieder von der Tombola profitieren. 

Es gibt derzeit wenig Förderer und wir brauchen für die Fahrzeuge neuen Ersatz. Das Jahresbudget besteht u.a. zu 16,75 % aus Spenden und zu 40 % aus Vermietungen. Unter Einbeziehung der Tombola-Ausschüttung von € 44.000 ergab sich für 2025 ein Überschuss von € 55.000. 

Herr Welke informierte, dass sich die Mitgliederzahl nicht verändert hat. Der Park hat nach wie vor etwa 1800 Mitglieder.  

Der Parkverein stellt das Parkgelände Huchtinger Schulen, hier der Oberschule an der Hermannsburg sowie dem Waldkindergarten Heduda zur Verfügung. Wir sind sehr daran interessiert, neue Schulen zu akquirieren. 

 
TOP4 

Bericht der Rechnungsprüfer 

Herr Behler und Herr Fohrmann haben im Beisein des Schatzmeisters, Herrn Grelle sowie Frau Köster die Rechnungs- und Buchungsunterlagen für das Jahr 2025 geprüft. Alle Fragen seien zufriedenstellend beantwortet worden und eine ordnungsmäßige Buchführung liegt vor. 

 

TOP 5  

Aussprache zu 3 und 4 

- Keine – 

 TOP 6 

Entlastung des Vorstands  

 Herr H. beantragt die Entlastung des Vorstandes. Gegenanträge wurden nicht gestellt. Die Versammlung beschloss per Handzeichen einstimmig die Entlastung bei Stimmenthaltung der betroffenen Vorstandsmitglieder. 

TOP 7 

Wahl des Rechnungsprüfers 

Da Frau Köster keine Verwaltungstätigkeit mehr ausübt wurde sie als Rechnungsprüferin einstimmig gewählt und nimmt die Wahl in Abwesenheit an.  

TOP 8 

Beratung von Anträgen 

Frau R. hat diverse Anrufe von Betroffenen erhalten, dass eine Verstreuung von Asche im Park nicht mehr genehmigt wird und somit eine Verstreuung der eigenen Asche neben ihren Angehörigen nicht mehr möglich ist.  

Das Amt hat festgelegt, wo die Asche zukünftig zu verstreuen ist. Frau R.vermutet, die Umweltbehörde möchte die Friedhöfe bevorzugen.  

Sie bittet darum, dass der Park links der Weser e. V. Auskunft darüber einholt, wo im Park oder in Grolland, außer auf dem Grundstück Hohenhorster Weg 115a die Asche verstreut werden darf.  

Sie regt an, die Verantwortlichen der Behörde einzuladen, z. B. im Rahmen eines Ortstermins zusammen mit dem Beirat Huchting, um das Thema vor Ort zu klären.  

Frau L. hatte mit einer größeren Gruppe von Interessierten beantragt, die Asche Verstorbener auf dem Grundstück Hohenhorster Weg 115a zu verstreuen. Ihr Mann ist kürzlich verstorben und leider wurde ihr Antrag seitens der Stadt Bremen abgelehnt. Alternativ wurde genehmigt, die Asche ihres verstorbenen Mannes im äußerst weit entfernten Teil des Parks (Rodelhügel) zu verstreuen.   

Sie sagt: „Hätten wir das gewusst, wir hätten eine Grabstelle auf einem Friedhof gewählt“. 

Obwohl sie den Antrag vor Jahren an den Park gestellt hatte, ist sie verärgert, weil sie nicht darüber informiert worden ist, dass es nicht mehr möglich ist, die Asche Verstorbener auf dem Grundstück Hohenhorster Weg 115a zu verstreuen.  

Seitens der Stadt Bremen wird das Verstreuen der Asche Verstorbener auf dem Grundstück Hohenhorster Weg 115a untersagt. 

Frau S. bittet darum, dass der Park links der Weser e. V. ein Schreiben an die Stadt Bremen stellt, mit der Frage, wo in Zukunft die Bestattung auf dem Parkgelände stattfinden können.  

Es wurde gefragt, ob es möglich ist, ohne behördliche Genehmigung die Asche Verstorbener zu verstreuen. Antwort: Nein 

Frau J. hat bereits vor Jahren festgelegt, dass ihre Asche nach ihrem Tod ebenfalls im Park verstreut wird. Auch sie bittet um Klärung.  

Es kam der Einwand, dass Bremen das liberalste Land in Sachen Ascheverstreuung sei. Inzwischen ist es möglich, die Urne im eigenen Haus/Garten aufzubewahren. begraben. Es wurde darauf hingewiesen, dass dies nur für 3 Jahre gilt. 

Herr Welke hat darauf verwiesen, dass auf dem Grundstück Hohenhorster Weg 115a keine AscheversTrennung stattfinden wird. Daraufhin sagt Frau J., dass alle, die eine Verfügung haben, informiert werden müssen. 

Es sollte überlegt werden, sich an die Presse zu wenden, ob diese nicht Interesse an dem Thema haben und darüber berichten wollen. 

TOP 9 

Verschiedenes 

 Herr L. (Jäger im Revier PldW mit rund 280 ha) konnte leider nicht teilnehmen und bat eine Gruppe Jäger (sie brachten ihre Hunden mit) davon zu berichten, dass im Jahr 2025 rund 177 Nutrias geschossen wurden, um die Plage einzudämmen. Im gesamten Bremer Gebiet wurden 3300 Nutrias getötet. Darüber hinaus werden alle zwei Jahre Treibjagden im Park durchgeführt.  

Im Jahr 2025 brach im gesamten Bundesgebiet die Vogelgrippe aus. Leider war auch der Park betroffen. Zwei Gänse und ein Schwan wurden leider infiziert und beseitigt. 

Es wurde festgestellt, dass im nördlichen Bereich des Parks 12-14 Rehe und im südlichen Bereich des Parks auch ca. 12-14 Rehe leben. 

Die Zahl der Gänse im Park ist sehr stark gestiegen. Es ist schwierig, diese mit Flinten zu jagen (durch die Schrotladungen müsste ein Sicherheitsbereich von 300 bis 400 m zu Personen eingerichtet werden). 

Auf die Frage, ob die Gänse nicht mit Betäubung gejagt werden können, wurde darauf hingewiesen, dass das nicht erlaubt sei. 

Auf die Frage: Wie kann die Jägerschaft bei Wildunfall informiert werden? Antwort: Das geht nur über die Polizei.  

Im Park dürfen Hund nicht freilaufen. Ausnahme: die beiden Hunde der Jägerschaft, da diese besonders ausgebildet sind und die geschossenen Tiere bringen. Die Jägerschaft ist in der Dämmerung oder in der Mittagssonne und am Wochenende unterwegs. 

Keine weiteren Wortmeldungen 

Herr Welke dankte allen Mitgliedern für ihr Kommen und erklärte die Versammlung um 20:10 Uhr als beendet.   

 
Bremen, 29. März 2026 

 

Wolfgang Börsch                 Heinrich Welke 

Protokollführer                    1. Vorsitzender